DHB Pokal: SC Magdeburg und THW Kiel als Top-Favoriten

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Bennet Wiegert - DHB Pokal - Foto: SC Magdeburg
Bennet Wiegert – DHB Pokal – Foto: SC Magdeburg

DHB Pokal REWE Final Four 2019: Elitär ist das diesjährige Feld beim Pokalfinale:

Der zweifache Vereins-Weltmeister und amtierende EHF-Cup-Sieger Füchse Berlin, die Champions-League-Sieger THW Kiel und SC Magdeburg sowie der Pokal-Finalist des letztes Jahres, die TSV Hannover-Burgdorf mit den Trainern Carlos Ortega und Iker Romero, die zusammen als Spieler achtfache Titelträger in der europäischen Königsklasse mit dem FC Barcelona sind.

Als Titel-Favoriten entsprechend der aktuellen Leistungs-Performance gehen der SC Magdeburg und Rekord-Pokal-Sieger THW Kiel ins Rennen. Aber Pokal-Spiele laufen unter anderen Gesetzmäßigkeiten mit Gänsehaut-Feeling und Sensationen …

SPORT4FINAL-Redakteur Frank Zepp berichtet live aus Hamburg.

DHB Pokal: Füchse Berlin als „Underdog“ gegen THW Kiel

DHB Pokal REWE Final Four 2019: Teilnehmer und Fakten

DHB Pokal REWE Final Four 2019 SPORT4FINAL LIVE

05.04.2019 – SPORT4FINAL / Frank Zepp:

DHB Pokal REWE Final Four 2019: Der Cheftrainer des SC Magdeburg, Bennet Wiegert, gab zu Saisonbeginn einen Titelgewinn als Zielstellung aus. Nun besitzt der SCM im Pokal Final Four seine einzige Titelchance in dieser Spielzeit nach dem frühen Ausscheiden im EHF-Cup sowie mit dem derzeitigen dritten Rang in der DKB Handball Bundesliga bei 6 Punkten Rückstand zur SG Flensburg-Handewitt.

Dabei rief der SC Magdeburg bei den Auswärts-Siegen in Flensburg (Pokal-Achtelfinale) sowie beiden Erfolgen in der Liga gegen den THW Kiel seine besten Team-Leistungen ab. Ein weiteres Argument liegt in der Vergangenheit, denn das Magdeburger Team qualifizierte sich seit 2015 jeweils für Hamburg und gewann 2016 die Trophäe. Sieben SCM-Spieler stehen noch in der Mannschaft: Michael Damgaard, Jannick Green, Robert Weber, Dario Quenstedt, Zeljko Musa, Matthias Musche und Spielmacher Marko Bezjak. Im vergangenen Jahr scheiterte der Traditionsverein aus Sachsen-Anhalt in einem desaströsen Halbfinale am späteren Sieger Rhein-Neckar Löwen. Insofern hat der SCM auch noch etwas „gut“ zu machen.

Der THW Kiel als Rekord-Pokalsieger und Gewinner von 2017 besitzt in dieser Saison noch drei Titelchancen in Meisterschaft, EHF-Cup und eben beim Pokal Final Four. Das Team von Ex-SCM-Coach Alfred Gislason ist gespickt mit Weltklasse-Spielern, die bei entsprechender Leistungskonstanz den Unterschied ausmachen können. Die Spieler Niklas Landin, Andreas Wolff, Kapitän Domagoj Duvnjak, Steffen Weinhold, Hendrik Pekeler oder Patrick Wiencek stehen u.a. für die hohe Qualität des Teams. Sollte es zu einem Pokal-Finale gegen den SC Magdeburg kommen, möchte das Team in der Abschieds-Saison von Alfred Gislason sicherlich nicht zum dritten Mal dem SCM unterlegen sein.


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